Der Körper spricht schneller als der Mund.

Nicht nur bei der „Liebe auf den ersten Blick“ vertrauen wir darauf, dass der erste Eindruck ein ganz entscheidender ist. Tagtäglich begegnen wir Menschen – an der Busstation, im Büro, in der Schule, beim Einkauf, im Konzert – und augenblicklich scheint uns ihre Geschichte bekannt zu sein. Denn der Körper erzählt sie uns: die langen Lebensgeschichten ebenso wie die ganz aktuellen Zustände. Der Körper erzählt alles.

Sich der eigenen Körpersprache bewusst zu werden, ist wie seiner Muttersprache, seinem Dialekt, seinem Akzent, seinem Ich nach zu lauschen. Es ist ein schöner, spannender, amüsanter, wichtiger Vorgang. Die eigene Körpersprache zu überdenken ist ein klein wenig wie sich selbst zu überdenken. Und es hilft zu verstehen, wie uns andere Menschen im ersten Augenblick wahrnehmen.

Ein Seminar über Körpersprache bietet breiten Raum für eigenes Erfahren, ein klein wenig Theorie und viel hilfreiche Praxis. In Rollenspielen und fingierten Alltagsszenen erfahren wir, wie unsere Körper miteinander kommunizieren – und das, bevor wir überhaupt ein Wort gesprochen haben. Denn: Der Körper spricht schneller als der Mund.

Die Unterrichtsformate werden den Profilen der Gruppen angepasst und können – je nach Bedarf – eine bis sechs Stunden dauern. Sie richten sich an unterschiedlichste Personen, von Schülern über Auszubildende bis hin zu Lehrern und Führungskräften.

Häufige Kooperationspartner sind die Sparkassen des Ennepe/Ruhr-Kreises, der internationale Yamaha-Konzern, die Felsenmeerschule für Jugendliche mit geistigen und körperlichen Einschränkungen, der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis, die Hildegardis-Schule und das Fichte-Gymnasium in Hagen, die Lehrerfortbildung des Regierungspräsidiums Arnsberg, die Wirtschaftsjunioren Hagen u.v.a.m.

Theater ist lebendig.